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Brustverkleinerung

Brustverkleinerung

Eine zu große und vor allem eine zu schwere Brust führt bei vielen Frauen neben eindeutigen medizinischen Problemen (Haltungsschäden, Rückenschmerzen) vor allem zu psychischen Beeinträchtigungen durch die Umwelt und zu Ausgrenzung vieler sportlicher Tätigkeiten. Leider ist die Akzeptanz einer medizinisch indizierten Brustverkleinerung bei den Krankenkassen in jüngster Zeit sehr gering, früher galten Reduktionsmengen bei der Operation von über 500 Gramm als ausreichende Begründung für eine Kostenerstattung. Deswegen ist eine Brustverkleinerung (Mammareduktionsplastik) auf Kosten der Krankenkasse kaum noch möglich, wobei ein entsprechender Antrag auf Kostenerstattung trotzdem immer gestellt werden kann und sollte.

Hierbei wird ein Teil des Brustdrüsen- und -fettgewebes entfernt, die Lage und Größe der Brustwarze korrigiert und der Hautmantel neu zugeschnitten. Die Hautschnitte bzw. die Narben finden sich um die Brustwarze, senkrecht darunter und ggf. (bei sehr großer Brust) auch eine kleinere Narbe in der Unterbrustfalte. Oberhalb der Brustwarze sind keine Narben zu finden. Die endgültige Brustform hat sich größtenteils schon wenige Tage nach der Operation eingestellt, endgültig ist sie erst nach 6 Monaten beurteilbar. Selbst bei sehr großen Brüsten bleibt das Brustwarzengefühl fast immer erhalten.